Themenbereich
Anthroposophie und Wissenschaft
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Anthroposophie und Wissenschaft
Die Idee einer Wissenschaft vom Geist hat eine lange kulturgeschichtliche Tradition. Steiner hat diese Überlieferung ernst genommen und mit einem philosophischen Ansatz neu formuliert. Der Anthroposophie liegt also nicht nur ein persönlicher Forschungsansatz zugrunde.
Eine anthroposophische Denkweise beinhaltet die grundsätzliche Auffassung, dass ein geistiger Forschungsgegenstand beschrieben, sinnvoll erforscht und auf wissenschaftlichem Niveau diskutieren werden kann. Dabei ist zu betonen, dass der von Steiner und anderen Forscherinnen und Forschern entwickelte Wissenschaftsbegriff grundsätzlich naturwissenschaftliche Sichtweisen nicht ersetzt, sondern sie ergänzt.
Die anthroposophischen Forschungsansätze sind sehr heterogen und weisen wie jedes Forschungsfeld Arbeiten mit unterschiedlichen Qualitäten auf. Manches ist als wissenschaftlich seriös einzuordnen, anderes wiederum entspricht nicht wissenschaftlichen Standards.
Auch den Forschungskontext zeichnet eine große Vielfalt aus. Es gibt hochqualifizierte standardisierte Forschungsverfahren, die im akademischen oder wissenschaftlichen Kontext der Untersuchung anthroposophischer Fragestellungen dienen. Andere sind institutionell nicht einzuordnen, tragen aber mit ihren Herangehensweisen zu anthroposophischen Forschungsdiskursen bei. Insgesamt lassen sich anthroposophische Forschungsansätze in drei Kategorien einordnen:
- Forschungsansätze mit wissenschaftlich validierten und von der wissenschaftlichen Community allgemein anerkannten Methoden,
- Forschungsansätze mit erweiterten Methoden, die sich auf dem Weg zu einer allgemein anerkannten Validierung befinden, und
- Forschungsansätze, meist sehr persönliche, die sich gegenwärtig beispielsweise nicht hinreichend (natur-)wissenschaftlich validieren lassen, aber für die Qualitätsentwicklung anthroposophischer Fähigkeitsbildung, Dienstleistungen und Produkte relevant sind.
Die Idee einer Wissenschaft vom Geist hat eine lange kulturgeschichtliche Tradition. Steiner hat diese Überlieferung ernst genommen und mit einem philosophischen Ansatz neu formuliert. Der Anthroposophie liegt also nicht nur ein persönlicher Forschungsansatz zugrunde.
Eine anthroposophische Denkweise beinhaltet die grundsätzliche Auffassung, dass ein geistiger Forschungsgegenstand beschrieben, sinnvoll erforscht und auf wissenschaftlichem Niveau diskutieren werden kann. Dabei ist zu betonen, dass der von Steiner und anderen Forscherinnen und Forschern entwickelte Wissenschaftsbegriff grundsätzlich naturwissenschaftliche Sichtweisen nicht ersetzt, sondern sie ergänzt.
Die anthroposophischen Forschungsansätze sind sehr heterogen und weisen wie jedes Forschungsfeld Arbeiten mit unterschiedlichen Qualitäten auf. Manches ist als wissenschaftlich seriös einzuordnen, anderes wiederum entspricht nicht wissenschaftlichen Standards.
Auch den Forschungskontext zeichnet eine große Vielfalt aus. Es gibt hochqualifizierte standardisierte Forschungsverfahren, die im akademischen oder wissenschaftlichen Kontext der Untersuchung anthroposophischer Fragestellungen dienen. Andere sind institutionell nicht einzuordnen, tragen aber mit ihren Herangehensweisen zu anthroposophischen Forschungsdiskursen bei. Insgesamt lassen sich anthroposophische Forschungsansätze in drei Kategorien einordnen:
- Forschungsansätze mit wissenschaftlich validierten und von der wissenschaftlichen Community allgemein anerkannten Methoden,
- Forschungsansätze mit erweiterten Methoden, die sich auf dem Weg zu einer allgemein anerkannten Validierung befinden, und
- Forschungsansätze, meist sehr persönliche, die sich gegenwärtig beispielsweise nicht hinreichend (natur-)wissenschaftlich validieren lassen, aber für die Qualitätsentwicklung anthroposophischer Fähigkeitsbildung, Dienstleistungen und Produkte relevant sind.