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Schweizer Viehwirte nutzen Homöopathie für weniger Antibiotika

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Schweizer Viehwirte nutzen Homöopathie für weniger Antibiotika

Das Antibiotika in der konventionellen Landwirtschaft zahlreich eingesetzt werden, ist wohl kein Geheimnis. Aber immer mehr Viehwirten sind die Medikamente ein Dorn im Auge. So auch Stefan Wicki. Der Viehwirt aus der Gemeinde Triengen im Kanton Luzern setzt deshalb auf homöopathische Mittel zusätzlich zur Schulmedizin. Dabei wird er von der Tierärztin Ariane Maeschli begleitet.

Wicki’s Erfahrungen zeigen, dass homöopathische Mittel bei akuten Verläufen eine gute Wirkungsbilanz aufweisen. Gleichzeitig betont er aber auch, dass er kein Gegner der konventionellen Medizin sei. Bei größeren Eingriffen wie bspw. einem Kaiserschnitt an einer Milchkuh setzt er nach wie vor auf konventionelle Antibiotika.

Ariane Maeschli erklärt, die Wirkung von homöopathischen Mitteln sei umstritten. Dennoch gebe es Studien, die eine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung zeigen. Außerdem sei der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der klassischen Landwirtschaft kritisch zu sehen – Stichwort Antibiotika-Resistenzen.

Auch wenn komplementärmedizinische Behandlungen nach wie vor ein Nischenthema sind, nimmt ihre Verbreitung zu – auch aufgrund einer wachsenden Akzeptanz unter Wissenschaftlern und Tierärzten.

Den vollständigen Artikel gibt es hier: Komplementärmedizin im Kuhstall: «Chügeli» als Alternative

Reihe von braunen Kühen in einem modernen Stall, die aus einer Futterrinne fressen, Symbol für nachhaltige Viehwirtschaft.
In der konventionellen Landwirtschaft ist der Einsatz von Antibiotika üblich. Eine wachsende Zahl an Viehwirten setzt aber auch auf komplementärmedizinische Maßnahmen. (Foto: Mark Stebnicki)

Das Antibiotika in der konventionellen Landwirtschaft zahlreich eingesetzt werden, ist wohl kein Geheimnis. Aber immer mehr Viehwirten sind die Medikamente ein Dorn im Auge. So auch Stefan Wicki. Der Viehwirt aus der Gemeinde Triengen im Kanton Luzern setzt deshalb auf homöopathische Mittel zusätzlich zur Schulmedizin. Dabei wird er von der Tierärztin Ariane Maeschli begleitet.

Wicki’s Erfahrungen zeigen, dass homöopathische Mittel bei akuten Verläufen eine gute Wirkungsbilanz aufweisen. Gleichzeitig betont er aber auch, dass er kein Gegner der konventionellen Medizin sei. Bei größeren Eingriffen wie bspw. einem Kaiserschnitt an einer Milchkuh setzt er nach wie vor auf konventionelle Antibiotika.

Ariane Maeschli erklärt, die Wirkung von homöopathischen Mitteln sei umstritten. Dennoch gebe es Studien, die eine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung zeigen. Außerdem sei der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der klassischen Landwirtschaft kritisch zu sehen – Stichwort Antibiotika-Resistenzen.

Auch wenn komplementärmedizinische Behandlungen nach wie vor ein Nischenthema sind, nimmt ihre Verbreitung zu – auch aufgrund einer wachsenden Akzeptanz unter Wissenschaftlern und Tierärzten.

Den vollständigen Artikel gibt es hier: Komplementärmedizin im Kuhstall: «Chügeli» als Alternative

Reihe von braunen Kühen in einem modernen Stall, die aus einer Futterrinne fressen, Symbol für nachhaltige Viehwirtschaft.
In der konventionellen Landwirtschaft ist der Einsatz von Antibiotika üblich. Eine wachsende Zahl an Viehwirten setzt aber auch auf komplementärmedizinische Maßnahmen. (Foto: Mark Stebnicki)